Der Sensor sitzt im Leuchtmittel
Ein E27-Leuchtmittel mit eingebautem Dämmerungssensor erledigt die Aufgabe eines separaten Dämmerungsschalters, aber ohne, dass Sie etwas anschließen müssen. Sie drehen die Leuchtmittel in Ihre Halterung, lassen den Schalter eingeschaltet, und das Leuchtmittel regelt den Rest: An, sobald es dunkel wird, aus, sobald es hell wird. Einfacher geht es kaum.
Wo verwenden Sie ein Leuchtmittel mit Dämmerungssensor?
Vor allem bei der Außenbeleuchtung: Eine Fassadenleuchte an der Haustür, eine Lampe im Garten oder an einem Schuppen. Sie müssen nie wieder daran denken, und die Lampe brennt nie unnötig tagsüber. Auch drinnen kann es praktisch sein, zum Beispiel in einem Flur, an einem Fenster oder für eine Lampe, die am Abend Anwesenheit suggerieren soll, wenn Sie im Urlaub sind.
Worauf müssen Sie achten?
Der Sensor misst das Umgebungslicht, geben Sie ihm also einen praktischen Platz. Sitzt das Leuchtmittel in einem geschlossenen Schirm oder tief in einer Halterung, dann kann der Sensor das Tageslicht schlecht messen. Und scheint eine Straßenlaterne direkt darauf, dann denkt die Lampe, es sei Tag. Wichtig: Lassen Sie den Schalter immer eingeschaltet, sonst bekommt der Sensor keinen Strom und kann nicht schalten.
Alternativen
Möchten Sie mehrere Lampen gleichzeitig automatisch schalten, dann ist ein separater Dämmerungsschalter praktischer: Dieser bedient eine ganze Gruppe. Möchten Sie, dass das Licht erst angeht, wenn jemand ankommt, dann werfen Sie einen Blick auf die Bewegungsmelder. Und viele unserer Solar-Beleuchtung haben den Lichtsensor bereits eingebaut.